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Nein zum 12-Stunden-Arbeitstag!

4. Mai 2018

Nein zum 12-Stunden-Arbeitstag!

Die Landtagswahlen sind vorbei, jetzt kennt die unsoziale Kurz-Strache-Regierung kein Halten mehr und rückt mit den ärgsten Grauslichkeiten raus. So will Schwarz-Blau nicht nur unser Gesundheitssystem kaputtsparen und unser bewährtes Sozialversicherungssystem zerschlagen, sondern auch mit aller Gewalt den 12-Stunden-Arbeitstag und die 60-Stunden-Woche einführen.

Arbeiten bis zum Umfallen: Gesundheit und Familienleben leiden
Was im schwarz-blauen Behübschungssprech verharmlosend „Arbeitszeitflexibilisierung“ heißt, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf die ArbeitnehmerInnenrechte und die Gesundheit der arbeitenden Menschen. Kurz und Strache wollen, dass die ÖsterreicherInnen bis zum Umfallen arbeiten – auf der Strecke bleiben dabei Gesundheit und Familienleben, aber auch Arbeitsleistung und Produktivität. Viele Studien beweisen: Eine Ausweitung der Höchstarbeitszeit wie sie Schwarz-Blau will, führt zu Übermüdung und lässt das Unfall- und Verletzungsrisiko drastisch ansteigen. Aber auch das Familienleben leidet unter einem 12-Stunden-Arbeitstag: Für die Kinder bleibt kaum oder gar keine Zeit mehr, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird massiv erschwert.

SPÖ hat 8-Stunden-Tag erkämpft
Eines ist klar: Wir werden alles tun, um die arbeitnehmerfeindlichen Pläne von Schwarz-Blau zu verhindern. Denn es war die SPÖ, die den 8-Stunden-Tag vor 100 Jahren erkämpft hat. Wir werden nicht zulassen, dass Kurz und Strache uns mit dem Diktat des 12-Stunden-Tages wieder ins tiefste 19. Jahrhundert zurückkatapultieren, wo ArbeitnehmerInnenrechte mit Füßen getreten wurden. Daher meine Bitte an dich: Mobilisiere gegen den 12-Stunden-Tag, wo du nur kannst und sage den Menschen, dass nur die Wirtschaft davon profitiert und die ArbeitnehmerInnen unter die Räder kommen.

Einseitiges Diktat
Kurz und Strache versuchen auch beim 12-Stunden-Arbeitstag, die Menschen für dumm zu verkaufen. Denn wenn Schwarz-Blau vollmundig von Flexibilität redet, heißt das: Nur die ArbeitnehmerInnen haben flexibel zu sein und per Fingerschnipp der Chefs bis zum Umfallen zu hackeln. Und von Freiwilligkeit kann bei den Plänen von Kurz und Strache auch keine Rede sein: Denn was Kurz und sein Erfüllungsgehilfe Strache den Menschen aufs Auge drücken, ist ein einseitiges Diktat nach dem Motto: Die Unternehmen wünschen und die MitarbeiterInnen haben zu liefern – ganz egal, ob daheim ein krankes Kind wartet oder keine Betreuung hat, weil die von Schwarz-Blau zusammengestrichenen Kinderbetreuungseinrichtungen schon längst geschlossen haben.

Kurz bedient seine Großspender und ihre Profitinteressen
Mit dem Durchpeitschen der 60-Stunden-Woche bedient Kurz seine Großspender aus Industrie und Wirtschaft, die auf Kosten der Menschen ihre Profite maximieren wollen. Bei all dem voll dabei ist auch die Strache-FPÖ, die damit zum wiederholten Mal WählerInnenverrat betreibt und zeigt, dass ihr die arbeitenden Menschen völlig egal sind.

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