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Schwarz-blaue Rückschritte bei Bildung und Kinderbetreuung

30. November 2017

Schwarz-blaue Rückschritte bei Bildung und Kinderbetreuung

„Das ist ein bildungspolitischer Rückschritt. Retropädagogik macht uns sicher nicht zukunftsfit!„, sagte Bundeskanzler Christian Kern angesichts der Ergebnisse der schwarz-blauen Regierungsverhandlungen zum Thema Bildung.

„Es macht mich fassungslos, wie wenig die Verhandlungspartner von den Bedürfnissen unserer LehrerInnen und SchülerInnen wissen und wie inhaltsleer das präsentierte Paket ist”, erklärt Bildungsministerin Sonja Hammerschmid.
Die Wiedereinführung der Noten in der Volksschule anstatt der Leistungsbeschreibung und das verpflichtende zweite Kindergartenjahr nur für einen Teil der Kinder sowie eigene Ausländerklassen sind Eckpunkte des schwarz-blauen Rückschrittkonzepts.

Kindergartenpläne sind kurzsichtig
Bei der Kinderbetreuung geht Schwarz-Blau in Richtung stärkere Selektion und Kindergartengebühren. „Nur die, die es sich leisten können, können ihren Kindern die beste Förderung von Anfang an zukommen lassen“, kritisiert Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner und bekräftigt die SPÖ-Forderungen nach einem zweiten Gratis-Kindergartenjahr für alle Kinder und einen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen Kinderbetreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr. SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek spricht von einer „Kurzsichtigkeit, die uns in Europa zurückwirft und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschwert“.

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