SPÖ Bezirksorganisation Linz-Land

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AK-Wahl vom 18. bis 31. März

Mehr als 500.000 Beschäftigte sind in der zweiten Märzhälfte aufgerufen, über den künftigen Kurs ihrer Interessenvertre-tung, der Arbeiterkammer, abzustimmen. Es geht dabei um die Fragen: Kann der erfolgreiche Kurs der Arbeiterkammer unter Führung der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) und von AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fortgesetzt werden oder nicht? Wird der Kampf für Chancen, Respekt, Sicherheit und Gerechtigkeit fortgeführt oder nicht? Wird das gut eingeführte Service der Arbeiterkammer für ihre Mitglieder weiter ausgebaut oder nicht?

Die FSG steht für mehr Gerechtigkeit bei den Einkommen und bei Steuern und Vermögen, für die dauerhafte Sicherung von Arbeit und Pensionen sowie für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

AK-Präsident Johann Kalliauer: „Aus vielen Gesprächen weiß ich, was den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unter den Nägeln brennt: Bleibt mein Job erhalten? Verdiene ich auch in Zukunft genug? Bekomme ich einmal eine ordentliche Pension? Für diese berechtigten Anliegen jedes einzelnen Beschäftigten setze ich mich ganz persönlich ein.“

Respekt
ArbeitnehmerInnen haben Respekt verdient. Für ihre Arbeit, für ihre Leistungen. Von den UnternehmerInnen werden sie aber oft nur als Kostenfaktoren betrachtet. Damit muss Schluss sein, verlangt die FSG mehr Wertschätzung.
 
Gerechtigkeit
Es läuft vieles schief in Österreich: Bei der Besteuerung, bei den Löhnen und Gehältern, bei den Reichen und Superreichen. Gerechtigkeit schaut anders aus. Für die FSG heißt Gerechtigkeit: Wer viel hat, muss auch mehr beitragen. Und faire Arbeit verdient faire Löhne und Gehälter.

Chancen
Alle ArbeitnehmerInnen brauchen Chancen: Junge Menschen die Chance auf eine gute Ausbildung, Frauen die Chance auf gleiche Bezahlung, ältere Beschäftigte die Chance auf einen Job. Dafür machen sich die SozialdemokratInnen in der AK stark.

Sicherheit
Ständige Verunsicherung – damit müssen viele leben. Hab‘ ich nächste Woche noch einen Job? Halten die Vereinbarungen mit der Firma? Kann ich mir die Wohnung noch leisten? Gibt’s weiter Pensionen? Da muss mehr Sicherheit her, sagt die FSG.

Dafür setzen sich die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) bei der AK-Wahl ein. Unterstützen auch Sie bitte die FSG, Liste 1. Vom 18. bis 31. März. Wegen der Arbeit.

Macht braucht Kontrolle

Die AK setzt sich konsequent für die ArbeitnehmerInnen in diesem Land ein. Die Arbeiterkammer deckt die himmelschreienden Ungerechtigkeiten bei Einkommen, Steuern und Vermögen auf. Die AK-Initiativen führen zum Erfolg – zum Beispiel die Verbesserung der Kinderbetreuung durch den Kinderbetreuungsatlas. Die AK legt Finger in die Wunden der Wirtschaft – zum Beispiel mit dem Schwarzbuch, einem Sündenregister arbeitsrechtlicher Vergehen.

Die AK unter FSG-Führung ist also ein Gegengewicht zum domi-nanten Netzwerk der Reichen und Superreichen in diesem Staat – und die AK ist ein kritischer Gegenpol zur schwarzen Übermacht in Oberösterreich.

Das soll auch in Zukunft so sein. Wegen der Arbeit.

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